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Weltmeisterin Cheyenne Rosenthal vom BSC Winterberg

Holt auch Silber mit der deutschen Teamstaffel


Innsbruck/Winterberg.
(Bü) Mit Gold und Silber kehrt Rennrodlerin Cheyenne Rosenthal von den Junioren-Weltmeisterschaften zurück. Nach ihrem unerwarteten Titelgewinn im Einzel fuhr die 18-Jährige vom BSC Winterberg mit der favorisierten deutschen Teamstaffel in Innsbruck-Igls auf den zweiten Platz.

Die Mannschaft der zuvor gekürten Weltmeister – neben der Sauerländerin gehörten ihr noch Max Langenhan (Friedrichroda) und Hannes Orlamüller/Paul Gubitz (Zella-Mehlis) an – musste sich im Schluss-Wettbewerb Österreich (Lisa Schulte, Bastian Schulte, Juri Gatt/Riccardo Schöpf) knapp um 28 Tausendstelsekunden geschlagen geben. Bronze holte Russland (Tatiana Tcvetova, Alexej Dmitriev, Dmitry Buchnev/Daniil Kilseev). In dem spannenden Rennen auf der Olympiabahn von 1976 übergab Rosenthal als Dritte an Langenhan, der mit der Bestzeit bei den jungen Männern Deutschland auf Rang zwei führte, den der Doppelsitzer Orlamüller/Gubitz dann behauptete.

 Wenn es auch nicht ganz zur zweiten Goldmedaille reichte, war das natürlich ein grandioses Wochenende für die Schülerin aus Winterberg. „Damit hätte ich nicht gerechnet, vor allem da der zweite Lauf ein bisschen verkorkst war“, blickte sie noch einmal auf den WM-Sieg am Vortag zurück. Das alles steigert die Vorfreude auf Cheyenne Rosenthals Start beim Junioren-Weltcup am nächsten Samstag in der heimischen VELTINS-EisArena.

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