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Weber rauscht im Lochner-Vierer um vier Hundertstel am Podestplatz vorbei

 

Whistler/Winterberg. (Bü) Christopher Weber (BSC Winterberg) ist im Viererbob von Johannes Lochner beim Weltcup im kanadischen Whistler nur um vier hundertstel Sekunden an einem Podestplatz vorbeigerauscht. Der Schlitten des für Stuttgart Solitude startenden Piloten landete schließlich auf Rang fünf. Bronze ging stattdessen an die Crew von Nico Walther (Oberbärenburg). Nur Zwölfter wurde Webers Klubkollege Jannis Bäcker mit dem Team von Francesco Friedrich (Oberbärenburg). Es siegte Alexander Kasjanov (Russland). Das Lochner-Quartett schaffte zweimal die zweitbeste Startzeit und verteidigte Position fünf trotz der nur zehntbesten Laufzeit im zweiten Durchgang. Dagegen konnte sich Friedrichs Vierer nach Platz 19 im ersten Lauf mit der drittbesten Zeit im zweiten Durchgang noch um sieben Positionen nach vorne schieben.

„Der fünfte Rang von Christopher Weber im Schlitten von Johannes Lochner ist eine Kampfansage für die kommenden heimischen Weltcups. Hier werden sie mit ihren Top-Startzeiten sicherlich wieder um das Podium mitkämpfen.“, prognostizierte Christopher Braun, Stützpunkttrainer Bob in Winterberg. 

Die nächste Station ist dann auch die dortige VELTINS-EisArena am 10. Dezember 2017.

Bei ihrem dritten Weltcup-Einsatz fuhr Pilotin Anna Köhler vom BSC Winterberg auf Platz 14 und konnte nicht ganz an ihr Abschneiden in den beiden vorherigen Rennen anknüpfen. Angeschoben von Franziska Fritz-Glahn (Oberbärenburg) konnte sie sich nach Rang 17 im ersten Lauf mit der achtbesten Zeit im zweiten um drei Positionen nach vorne schieben. 1,96 Sekunden betrug der Rückstand auf die Siegerinnen Kaillie Humphries/Melissa Lotholz (Kanada). Vierte wurden Mariama Jamanka/Sarah Noll (Oberhof/Königssee). Dagegen stürzten die Halbzeit-Sechsten Stephanie Schneider/Ann-Christin Strack (Oberbärenburg/Wiesbaden) im zweiten Durchgang und landeten auf Platz 20.

„Der 14. Rang von Anna Köhler ist schade, hat sie doch im zweiten Lauf gezeigt, was möglich gewesen wäre. Ein grippaler Infekt hatte hier einen großen Einfluss“, erklärte Coach Braun und blickte zuversichtlich auf die kommenden Aufgaben: „Die Zeichen stehen aber sehr positiv für die europäischen Weltcups auf Bahnen, die Anna kennt und auf denen sie in der Vergangenheit schon Erfolge einfahren konnte.“

Hier geht es am 9. Dezember 2017 in Winterberg weiter.

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