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Robin Geueke und David Gamm rauschen in Altenberg mit sensationeller Aufholjagd von Platz sieben auf drei

 

Altenberg/Winterberg. (Bü) Mit einer sensationellen Aufholjagd im zweiten Lauf sind Robin Geueke und David Gamm beim Rennrodel-Weltcup in Altenberg vom siebten Platz noch auf das Podium gerauscht. Der Doppelsitzer vom BSC Winterberg bejubelte Rang drei und verwies die Olympiasieger Tobias Wendl/Tobias Arlt (Berchtesgaden/Königssee) um die Winzigkeit von drei tausendstel Sekunden auf Position vier. Ganz vorne fuhren Toni Eggert/Sascha Benecken (Ilsenburg/Suhl) mit der
Bestzeit in beiden Durchgängen zu einem souveränen Erfolg vor den starken Österreichern Peter Penz/Georg Fischler.
Wie groß der 25-jährige Sportsoldat und der drei Jahre jüngere Bundespolizist in der zweiten Halbzeit des Rennens auf der anspruchsvollen Bahn im Osterzgebirge auftrumpften, zeigte sich daran, dass hier nur Eggert/Benecken, das bisher überlegene Doppel der olympischen Saison, schneller waren. Geueke/Gamm gingen mit einem Rückstand von 113 Tausendstel gegenüber den drittplatzierten Wendl/Arlt in den zweiten Lauf und machten dann 116 Tausendstel gut.

Während Eggert/Benecken nach Innsbruck-Igls und Winterberg auch den dritten Weltcup dieses Winters gewannen und
bisher nur im Sprint im Hochsauerland von Wendl/Arlt bezwungen wurden, bestätigten Geueke/Gamm nach dem enttäuschenden 15. Platz in Tirol ihre beiden dritten Ränge von vor einer Woche in der VELTINS-EisArena auf eine spektakuläre Art und Weise. Erstmals in dieser Saison ließen sie damit eines der beiden renommierten deutschen
Duos in einem hochkarätigen Wettbewerb hinter sich. „Wir ziehen uns an denen hoch, in deren Windschatten, und konzentrieren uns auf den nächsten Schritt“, hatte Robin Geueke den Plan erläutert, der in Altenberg glänzend aufging.

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