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NWBSV mit starkem Weltcup-Aufgebot Geueke und Gamm machen den Auftakt

Stork: „Beweis für die gute Stützpunkt-Arbeit“

Robin Geueke und David Gamm (BSC Winterberg)©Dietmar_Reker

 

Winterberg. (ske) Der Weltcup-Countdown läuft, die Vorfreude bei den Sportlerinnen und Sportlern des Nordrhein-Westfälischen Bob- und Schlittensportverbandes (NWBSV) ist groß. Auch Präsident Winfried Stork ist die Freude anzumerken: „Wir sind mit einem starken Aufgebot im Weltcup vertreten. Das ist ein Beweis für die gute Arbeit, die am Winterberger Stützpunkt geleistet wird“, sagt Stork. „Ich erinnere auch an das großartige Abschneiden bei den Olympischen Spielen in PyeongChang.“

Den Weltcup-Auftakt bestreiten die Rennrodler am 24. und 25. November in Innsbruck/Igls. Nach dem Gewinn der Deutschen Meisterschaft in Winterberg wollen Robin Geueke und David Gamm (BSC Winterberg) auch beim WC-Auftakt angreifen. „Wir wissen noch nicht, wie stark die ausländische Konkurrenz ist, aber wir gehen selbstbewusst den Auftakt an.“ An Igls haben die beiden gute Erinnerungen: Dort gewannen sie 2017 WM-Bronze. Christian Paffe (BRC Hallenberg) hat den Sprung ins Weltcup-Team nicht geschafft. „Das ist schade um diesen Rennrodler“, meint Stork. „Er muss in der neuen Saison seine Chance unter anderem über den Nationencup suchen.“

Zwei Wochen später sind die Skeletonis und Bobsportler an der Reihe. In Sigulda/Lettland steht vom 7. bis 9. Dezember der erste Weltcup an. Eine Woche später (14. - 16. Dezember) freut sich Winterberg auf den zweiten BMW IBSF Weltcup Bob & Skeleton presented by Veltins. Bei den Skeletonis will die Silbermedaillengewinnerin von PyeongChang, Jacqueline Lölling (RSG Hochsauerland), erneut ihre Klasse unter Beweis stellen. Im letzten Jahr gewann die den Wettbewerb in der VELTINS-EisArena. Alexander Gassner, in der Selektion mit glänzenden Leistungen aufwartend, kann ebenfalls eine Menge zugetraut werden. Der Winterberger ist offensichtlich in der Form seines Lebens.

Bei den Bob-Sportlern will Annika Drazek (BSC Winterberg) im Schlitten von Olympiasiegerin Mariama Jamanka (BRC Thüringen) bei der Vergabe des Gesamt-Weltcups voll mitmischen. Bei der WM in Whistler/Kanada Ende Februar 2019 soll es aufs Treppchen gehen. Anna Köhler (BRC Winterberg), die auf die verletzte Anschieberin Erline Nolte verzichten muss, und mit Lisa Sophie Gericke (Mitteldeutscher Sportclub) fahren wird, will sich im Weltcup weiter emanzipieren. Bei den Männern hat Jannis Bäcker (BSC Winterberg) im Vierer von Olympiasieger Francesco Friedrich trotz starker Konkurrenz gute Chancen auf Weltcup-Einsätze. Eine feste Größe im Team und in beiden Schlitten von Johannes Lochner (Stuttgart) ist Christopher Weber (BSC Winterberg). Nach Olympia mit Platz fünf und acht soll es in dieser Saison deutlich besser werden, so Weber. Den Weltcup im letzten Jahr in Winterberg gewann der Viererbob von Lochner - mit einem starken Weber.

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