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Cheyenne Rosenthal rodelt bei ihren ersten Starts in Übersee auf die Plätze sechs und acht

Cheyenne Rosenthal

 

Park City/Winterberg. (Bü) Rennrodlerin Cheyenne Rosenthal startete beim Junioren- Weltcup von Park City (USA) erstmals in Übersee. Auf der Olympia-Bahn von 2002 fuhr die 18-Jährige vom BSC Winterberg dabei in zwei Rennen auf die Plätze sechs und acht. Im ersten Wettbewerb schien nach Rang vier im ersten Lauf ein Platz auf dem Podest in Reichweite, doch im zweiten Durchgang erzielte die Weltcup-Gesamtsiegerin bei den Juniorinnen der Vorsaison, trotz der schnellsten Startzeit des Tages, nur die achtbeste Laufzeit und rutschte im Gesamtklassement noch um zwei Positionen ab. Sie landete damit in dem Feld der 26 Teilnehmerinnen direkt hinter Merle Fräbel (Suhl), der Rückstand auf Siegerin Anna Berreiter (Berchtesgaden) betrug 0,313 Sekunden. Achte wurde Jessica Degenhardt (Altenberg). Umgekehrt verlief es dann in der zweiten Konkurrenz. Hier fand sich Rosenthal nach dem ersten Durchgang auf Rang zehn wieder, machte aber mit der viertbesten Zeit des zweiten Laufs noch zwei Positionen gut. Diesmal war sie 0,406 Sekunden langsamer als die erneute Gewinnerin Berreiter, wiederum Fünfte wurde Fräbel unmittelbar vor Degenhardt.

„Cheyenne hat es nicht ganz geschafft, ihre Trainingsleistung im Wettkampf zu zeigen. Insgesamt fehlt ihr da natürlich noch Erfahrung“, kommentierte Katja Haupt, Stützpunkttrainerin in Winterberg. Allerdings waren alle deutschen Teammitglieder Übersee-Neulinge. Nach Park City im US-Bundesstaat Utah ist nun Calgary in der kanadischen Provinz Alberta am kommenden Samstag nächste Station des Junioren-Weltcups.

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