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Jacqueline Lölling rettet als Dritte von St. Moritz knappen Vorsprung vor Tina Hermann ins Zie


St. Moritz/Winterberg.
(Bü) Jacqueline Lölling war mit dem Ergebnis zufrieden, mit ihrer Leistung aber nicht. Die Skeleton-Pilotin von der RSG Hochsauerland gab nach ihrem dritten Rang beim Weltcup im Schweizer Nobelort St. Moritz allerdings auch zu: „Wahrscheinlich hätte es für mich zum Sieg nicht gereicht. Die zwei Konkurrentinnen vor mir waren sehr stark.“

Damit meinte sie die siegreiche Mirela Rahneva (Kanada) und die zweitplatzierte Elena Nikitina (Russland), auf die sie stattliche 0,86 bzw. 0,63 Sekunden Rückstand aufwies. Die 23-jährige Lölling verteidigte ihre dritte Position aus dem ersten Lauf, obwohl sie im zweiten Durchgang nur die fünftbeste Zeit fuhr. Doch sie rettete nur vier Hundertstel Vorsprung gegenüber der Vierten, Tina Hermann (Königssee), ins Ziel, die nach Rang acht im ersten Lauf mit der zweitbesten Zeit des zweiten Durchgangs noch einen großen Sprung nach vorne machte. Die mannschaftlich geschlossene Leistung rundete als Fünfte Sophia Griebel (Suhl) ab. Für den Skeleton-Tross geht es demnächst nach Nordamerika. Nächste Weltcup-Station ist in drei Wochen Lake Placid (USA), wo Jacqueline Lölling endlich einmal besser abschneiden möchte.

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