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Der Wind macht Cheyenne Rosenthal beim Junioren-Weltcup in Calgary einen Strich durch die Rechnung

Cheyenne Rosenthal

 

Calgary/Winterberg. (Bü) Äußerst unglücklich verlief für Rennrodlerin Cheyenne Rosenthal vom BSC Winterberg der Junioren-Weltcup in Calgary (Kanada). Wegen zu starken Windes gab es bei den jungen Damen nur einen Durchgang auf der Anlage der Olympischen Winterspiele von 1988. „Auch Cheyenne hat im ersten Lauf der Wind erwischt und dadurch kam es zu einem Fahrfehler“, erklärte Landestrainerin Katja Haupt.

Die 18-Jährige erzielte zwar die fünftbeste Startzeit und behauptete diese Position im oberen Bahnteil, aber im unteren Abschnitt folgte jener Patzer, der sie lediglich auf Rang 21 unter 25 Teilnehmerinnen ins Ziel kommen ließ. 1,661 Sekunden betrug der Rückstand auf Hannah Prock. Die Tochter der österreichischen Rodel-Legende Markus Prock verwies Anna Berreiter (Berchtesgaden) um winzige 2 Tausendstelsekunden auf Platz zwei. Dritte wurde Jessica Degenhardt (Altenberg), Achte Merle Fräbel (Suhl). Der nächste Weltcup – zugleich EM – findet für die Juniorinnen am 19. Januar 2019 in St. Moritz (Schweiz) statt.

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